Tanzprojekte

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zwischen Erwartung und Sehnsucht, ein Tanzportrait

Beim Tanabatafest in Japan hängen die Menschen, ´Tanzakus´, in die Bäume - Papierstreifen, auf denen sie ihre Wünsche notieren.
Inspiriert von dieser japanischen Tradition beleuchtet das Stück ein klassisches Thema: das Gleichgewicht zu finden zwischen Alltag, Aufgabe und Verantwortung und den Wunsch, der eigenen Berufung zu folgen, ist ein ständiger Kampf. Ein innerer Kampf, der keinen Sieger haben kann, den wäre ein Leben ohne Pflichten nicht eben so langweilig wie ein Leben ohne Sehnsucht?
Eine tänzerische Forschungsreise jenseits der Geschlechterrollen auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen Selbstverwirklichung und Routine, nach dem Passwort, um unsere Sehnsucht zu beflügeln.

Konzept, Choreographie, Tanz: Claudia Grava
Musik: Rachel Robin Bowman (Gesang, Cajon), Penelope Gunter-Thalhammer (Cello), Lakshmi Witzemann (Gitarre)
Dramaturgie: Barbara Herold
Kostüme: Stephanie Wladika

Licht: David Howard
Assistenz: Beate Buchsbaum
Produktion: Maya Kleber
Photo: Anja Köhler
Grafik: Marion Rhomberg

Premiere 5. Mai 2017, 20:30h Kammgarn
weiter Vorstellungen:
6. Mai Kammgarn
www.kammgarn.at,
+43 (0)5574 6970

20. Mai 20:00
TIK | Dornbirn
www.tik.co.at,
+43 (0)680 24 28 937

26. Nov. 20:00
Grabenhalle | St. Gallen
www.grabenhalle.ch,
+41 (0)71 222 82 11

30. Nov. 20:00
Remise | Bludenz
www.remise-bludenz.at,
+43 (0) 5552 63621-236

Theater der Figur/Tanztheater für Kinder und Erwachsene
"SAG WAS...!"

Premiere 30.3.2017 um 17:00 im Theater Kosmos, € 8.-
Weitere Aufführungen:
Di 20.6 am Festival Luaga und Losna

Mit: Carina Huber, Fabienne Rohrer und Martin Birnbaumer.
Choreographie: Martin Birnbaumer.
Konzept, Bühne, Schattenspiel: Johannes Rausch.
Musik: Matthias Bitschnau.

Was ist nur los mit diesem Baby? Mutter, Vater, Onkel und Tante geben ihr Bestes, aber aus dem Kinderwagen dringt kein Laut.
Das Kind schweigt noch immer, als es schon spielt, und schweigt auch noch, als es die Eltern beim Fangenspiel schon außer Atem bringen kann. Die sind natürlich besorgt, aber ihre Bemühungen, Belohnungen, Beschwörungen und Bestechungen bleiben sinnlos. Auch der Arzt kann nicht helfen.
Das Kind will einfach nicht sprechen, aber es will auch nichts hören. Keine Wohlklänge kommen aus den Mündern der Erwachsenen, sondern scheinbar sinnlose Misstöne. In den Ohren des Kindes – und des Publikums - sind es nur mehr oder wenige hässliche und zu laute Geräusche. Und laute Geräusche mag es gar nicht. Können die Eltern nicht endlich mal still sein? Sie sind so lieb, wenn sie mal den Mund halten.
In einem wundersamen Traum hört das Kind die Töne, die es mag und durch sie kann es sich endlich mit den Eltern verständigen.
Die Geschichte vom Kind, dass nicht sprechen wollte, wird mit Tanz und Musik, Geräuschen und Schattenspiel und ganz ohne Worte erzählt.



Theater der Figur/Tanztheater für Kinder und Erwachsene " Drei im Museum"
weitere Aufführungen im Sommer 2018

Die Mutter ist fortgegangen. Der Vater ist mit seinen beiden
Töchtern alleine. Natürlich streiten die beiden bald.
So beschließt der Vater, mit ihnen einen Spaziergang zu machen und landet im Vorarlberg museum. Bei ihrem Streifzug stoßen sie auf die Gemälde
Schwarzenberg, Dorfplatz von Tone Fink, Die Bedrohung von Franz Türtscher und Flotte Lotte von Bernhard Buhmann. Hier beginnt eine tänzerische Auseinandersetzung mit Rezeptionsmöglichkeiten von Malerei. Die drei Tänzer werden inspiriert und fertigen zu Hause ihr eigenes Bild. Diese Werke wiederum sind Grundlage der Choreografie des gemeinsamen Schlusstanzes.

Choreografie, Tanz: Martin Birnbaumer.
Regie, Bühnenbild,Video: Johannes Rausch.
Tanz: Carina Huber, Fabienne Rohrer. Komposition,Spiel: Matthias Bitschnau
Für Kinder von 4 bis 8 Jahren, Dauer: 45 Minuten,
Kosten: €8.-/5.-




Tanzvideo im Auftrag von Netzwerk Tanz
für Lampen Strolz Bregenz
Choreographie: Claudia Grava
Produktion: Brigitte Hermann
Filmteam: Fräulein Müller & Söhne
Tanz: Claudia Grava, Martin Birnbaumer
Fotos: Anja Koller
Tanzperformance mit dem Komponist und Organist Guy Bovet

Tanz: Brigitte Jagg, Claudia Grava, Martin Birnbaumer